Tansania & Sensibar

Besuchen Sie Safari-Ziele in Tansania

Lassen Sie Tansania mit seinen actiongeladenen Wildbeobachtungen und Bucket-List-Erlebnissen Ihr Herz erobern.
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Tansania & Sansibar Reisen

Einführung

Tansania ist ein der besten und bekanntesten Safari-Reiseziele schlechthin, die sich vor allem auf maßgeschneiderten Individual- und Gruppenreisen bestens erkunden lässt. Mit dem Mt. Kilimanjaro steht der höchste Berg Afrikas in Tansania.

Namen wie Serengeti und Ngorongoro-Krater lassen die Herzen von Tierliebhabern höherschlagen.

Das Land ist eine fabelhafte Einführung in Afrika und alles, was mit Safari zu tun hat. Fast ein Drittel seiner riesigen Fläche ist für Wildbeobachtungen geschützt, so dass die Safari-Möglichkeiten endlos und immer aufregend sind.

Lassen Sie Tansania mit seinen exzellenten Wildbeobachtungen und Bucket-List-Erlebnissen Ihr Herz erobern. Im geländegängigen Safari-Fahrzeug ist die Spannung groß – welche Tiere werden wir heute sehen? Erleben wir Löwen auf der Jagd, eine liebende Geparden-Mutter oder Elefanten, die die Straße überqueren? Dabei hat jeder Nationalpark seine eigene Faszination. In der Serengeti beeindrucken die weiten Grasflächen, keine Beschreibung einer Tansania-Safari wäre vollständig, ohne die Great Migration in der Serengeti zu erwähnen, eine der spektakulärsten Wildtiershows der Natur.

Im Tarangire Nationalpark sind es die mächtigen Baobab-Bäume und am Lake Manyara kann man riesige Pavianfamilien und am See Flamingos und andere Wasservögel beobachten. Unvergleichlich schön ist der Ngorongoro-Krater mit der größten Raubtierdichte Afrikas.

Sie wohnen beim Reisen à la Hemingway in stilvollen Luxus-Lodges in unberührter Natur. Nach den spannenden Safaritagen lässt es sich herrlich auf Sansibar entspannen:weiße Traumstrände am türkisfarbenen, warmen Indischen Ozean versprechen einen himmlischen Badeurlaub.

Genießen Sie am besten auf einer der tansanischen Inseln. Die bekannteste ist Sansibar. Lange Strandabschnitte, aber auch felsige Steilküsten und ein vorgelagertes Korallenriff prägen die Küstenlinie. Weniger bekannt und dadurch viel ursprünglicher sind die Inseln Pemba und Mafia Island. Abgelegene Hotels versprechen Erholung pur. Tauchfans aufgepasst: Von jeder Insel kann man die Unterwasserwelt des Indischen Ozeans erkunden, auch PADI Tauchzentren sind vorhanden.

 

Tansanias vielfältige Tierwelt

Während Sie in den Nationalparks des Nordens (Arusha, Tarangire, Lake Manyara, Ngorongoro Crater und Serengeti) die Tierwelt Ostafrikas beobachten können, überrascht der Süden des Landes mit einer interessanten Mischung und Vielfalt, denn hier treffen die Tierarten des östlichen auf die des südlichen Afrikas. Besonders im Katavi und Ruaha Nationalpark und dem Selous Wildreservat können Sie sich von diesem Artenreichtum überzeugen.

Unser Geheimtipp: Schimpansen am Tanganyikasee

Der Westen Tansanias am Ufer des Tanganyikasees ist auch für Afrika-Kenner ein absoluter Geheimtipp. Der Gombe Nationalpark und die Mahale Berge bilden das Rückzugsgebiet für Schimpansen. Hier genießen Sie den Luxus der absoluten Abgeschiedenheit in ursprünglicher Natur
Hauptstadt: Dodoma
Bevölkerung: ca. 45 Millionen
Gesamtfläche: ca. 883.749 Quadratkilometer
Internationale Landesvorwahl: 00255

Tansania Reisen – Geografische Lage

Tansania liegt im östlichen Teil Afrikas direkt am Indischen Ozean. Im Norden grenzt das Land an Kenia und Uganda, im Westen an Ruanda, Burundi und an die Demokratische Republik Kongo. Im Süden liegen Sambia, Malawi und Mosambik. Tansania umfasst nahezu die doppelte Fläche Deutschlands und ist das größte ostafrikanische Land. Es gliedert sich in drei Bereiche: die Küstenregion, das Hinterland und die Inseln. Das Hinterland besteht aus vielen verschiedenen Landschafts-, Vegetations- und Klimaformen. Hier finden sich die tiefste Stelle Afrikas – auf dem Grund des Tanganyika Sees – und gleichzeitig die höchste Stelle Afrikas: Der Gipfel des Mt. Kilimanjaro. Die Küstenlinie mit den Inseln umfasst ca. 1424 Kilometer. Die drei größten Inseln sind Sansibar, Pemba und Mafia. Die Hauptstadt Dodoma, in der schätzungsweise 200.000 Menschen leben, liegt in der Mitte des Landes. Der Regierungssitz befindet sich jedoch in Dar es Salaam, wo über 3,5 Millionen Einwohner leben.

Beste Reisezeit für Tansania

Grundsätzlich kann Tansania während des ganzen Jahres bereist werden, jedoch sollte man auf die Regenzeiten von November bis Mitte Dezember sowie von März bis Mai achten. Die beste Reisezeit für Tierbeobachtungen ist die Trockenzeit von Juni bis Oktober oder von Dezember bis Februar. Speziell an der Küste und den Inseln herrscht tropisches Klima, und es ist ganzjährig heiß bei relativ hoher Luftfeuchtigkeit.
Die meisten Camps im Süden des Landes sind im April und Mai geschlossen, da die Regenzeit hier selbst die Fahrten im Allradfahrzeug nahezu unmöglich machen.

Sprache

Neben Kisuaheli ist auch Englisch als offizielle Amtssprache in Tansania anerkannt. Die meisten Menschen werden zweisprachig aufgezogen – mit ihrer eigenen Stammessprache sowie Kisuaheli. In den Ballungs- und Touristenzentren sprechen viele englisch.

Religion

Seit 1967 wird die Religionszugehörigkeit bei Volkszählungen nicht mehr befragt. Man schätzt jedoch, dass auf dem Festland 40 Prozent Christen, 30 Prozent Moslems und 30 Prozent Anhänger traditioneller Religionen sind. Auf Sansibar sind ca. 95 Prozent Moslems und daneben gibt es eine christliche und hinduistische Minderheit.

Zeitverschiebung

In Tansania gilt MEZ +2 Stunden. Die Zeitdifferenz zu Mitteleuropa beträgt somit im europäischen Winter +2 Stunden und im Sommer +1 Stunde.

Essen & Trinken

Nicht selten haben Besucher auf ihrer Reise die ersten Tage mit einem nervösen Magen zu kämpfen. Deshalb sollten Sie folgendes beachten: Trinkwasser sollte nie ungefiltert oder unbehandelt aus dem Hahn getrunken werden. Abgefülltes Trinkwasser ist überall erhältlich. Verzichten Sie auf den Genuss von rohem Fleisch oder Fisch. Gemüse und Obst sollte vor dem Verzehr gewaschen oder geschält werden. Trinken Sie keine Drinks mit Eis, außer Sie wissen sicher, dass das Eis aus Trinkwasser ist und nicht aus der Leitung stammt.

Die Hotels bieten meist eine Mischung aus einheimischen und internationalen Speisen an. Einheimische Spezialitäten sind Mais, Bohnen, Maismehl, Fisch und Fleisch. Meeresfrüchte wie Hummer, Krabben, Krevetten, Tunfisch stehen ebenso auf der Speisekarte, besonders auf Sansibar gibt es viel fangfrischen Fisch. Tropische Früchte werden so gut wie überall gereicht. Frühstück ist meist englischer Art. Tansanier selber trinken gerne Schwarz- und Kräutertee sowie eine Vielzahl an verschiedenen Limonaden. Kaffee wird oft löslich angeboten. Ausgezeichnet ist das Angebot an verschiedenen Biersorten (Kilimanjaro, Serengeti und Safari).

Krankenversicherungsschutz

Für Ihre Reise in das nichteuropäische Ausland wird eine Auslandsreisekrankenversicherung dringend empfohlen. Hier gibt es viele gute Anbieter, bei Bedarf hilft die Krankenkasse weiter. Alternativ bietet Ihnen das Team von Gate to Africa gerne eine entsprechende Auslandsreisekrankenversicherung an.

Stromversorgung

Die Netzspannung in Tansania liegt bei 220-240 Volt. Für die Steckdosen benötigt man dreipolige Adapter (britisches System). Mit häufigen Stromausfällen und Schwankungen sollte man rechnen, viele Unterkünfte verfügen über ein Notstromaggregat.

Einkaufstipps

Von Souvenirs wie Tierfellen, Elfenbein, Seesternen, Korallen, Muscheln und ähnliches ist abzusehen, da diese nicht ausgeführt werden dürfen! Sie stehen unter dem Washingtoner Artenschutzgesetz und Verstöße dagegen stehen unter Strafe. Andere Mitbringsel wie Tücher, Edelsteine, Korbwaren und Gewürze können problemlos eingekauft werden und nach Deutschland eingeführt werden.

Um weitere Informationen zu den Einfuhrbedingungen Deutschlands zu erhalten, rufen Sie bitte die Seite des deutschen Zolls auf.

Sitten & Gebräuche

Zur Begrüßung und zum Abschied gibt man sich die Hand. Eine einzelne Person wird mit „Jambo“ (Hallo) begrüßt. Auf Zärtlichkeiten in der Öffentlichkeit sollte verzichtet werden. In den Hotels und Geschäften sind die Preise fest, auf Märkten oder mit Straßenhändlern sollte gefeilscht werden. Vor allem auf Sansibar, wo 95 Prozent der Bevölkerung muslimisch sind, sollte auf zurückhaltende Kleidung geachtet werden, Schultern und Knie am besten bedeckt sein. FKK und „oben ohne“ sind zu vermeiden.

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